Hier erzähl ich erstmal über die ganzen Pferde die ich reiten durfte, bzw. halt meine Pflegepferde waren
Also wie schon mehrfach erwähnt hat alles in Celle angefangen. Dort lernte ich auf 2 Schimmeln reiten, das eine Pferd musste irgendwann weg, ich weiß nich mehr genau warum, das eine Pony hatten sie noch ganz lange.Er hieß Donald, war total niedlich und kam später leider auch weg (er hatte eine Art Tumor in der Kehle.) Dann gab es dort noch ein Shettlandpony, er hieß Marc und konnte ganz schön frech sein, wie Ponys eben so sind. Er wurde verkauft und stand dann irgendwo auf einer Weide, wo er sich leider schwer verletzt hat am Auge. Auf der Weide in Celle stand auch ein Fuchs, er hieß Sammy.Er war auch sehr lieb. Ein weiterer Schimmel ist Senator, er ist auch brav, wie viele andere auch, aber konnte im Gelände sehr viel Gas geben (Senator ist auch das Pony mit dem ich beim Kl. Reitabzeichen durchgefallen bin) Und dann gab es auf der Weide noch Lady Lesley, sie war eine Appaloosastute und war ebenfalls lieb und gut zu reiten.
Hier zu Hause hatte ich auch einge Pflegepferde. Angefangen bei dem Schulpferd Don.Don war ein Rappe und konnte beim Reiten verdammt sturr sein, aber ich mochte ihn sehr. Es folgte Santos, Santos lief komisch, man kann sagen er hatte einen Gehfehler, mit ihm hab ich aber mein erstes Turnier mit Erfolg geritten, beim "einfachen Reiterwettbewerb" erreichte ich den 5.Platz, ich war natürlich total stolz. Dann bekam ich irgendwann ein Privatpferd in Pflege. Geoffrey, ein super liebes Pferd, was alles mitmacht. Es gab aber Unstimmigkeiten,deshalb hörte ich nach einem halben Jahr (ich glaub mehr war es nicht) wieder auf.Das Pferd gibt es heute mit ca. 22 Jahren immernoch. Heute steht das Pferd immernoch bei uns und hat,öhm....3Pfleger, die Besitzer haben an dem Pferd kein richtiges Interesse mehr.
Irgendwann bekam ich Bonnie (siehe Bonnie).
Nach Bonnie, bekam ich einen Russen in Pflege, ein Hengst, der aber total lieb ist.Boprit heißt er, er läuft in der Dressur super und ich hab auch einiges gelernt auf ihm, es hat mir sehr Spass gemacht ihn zu reiten, ich war sehr traurig als er verkauft werden musste, aber er steht noch bei uns im Stall. So kann ich ihn jeden Tag sehen. Nach Boprit kam noch Cesar, auf dem ich das Springen sehr gut lernen konnte, denn er sprang alles was aufgebaut wurde und er war absolut sicher und war super zu reiten.
Das ist Dodo. Das war das 1. Turnier wo ich "außerhalb" reiten durfte was nicht bei uns auf dem Hof war. Dodo lief in der Prüfung sehr gut und letztendlich war ich 1.Reserve, das heißt ich war einen aus der Platzierung raus, aber egal. Er lief gut, ich war zufrieden,das ist das wichtigste.
Dodo ist sonst ein reines Gelände- und Freizeitpferd, der von Dressurarbeit nicht viel hält, auch auf ihm habe ich viel gelernt, aber ich denke, ich konnte ihm auch noch was beibringen, worauf ich natürlich sehr stolz bin. Naja nach den Sommerferien 2006 habe ich aus bestimmten Gründen, die ich hier nicht weiter erwähne, leider mit ihm aufgehört.
Auch diese Bilder sind Dodo. auch ein liebes Geländepferd bockt mal los wenn es lange nicht draußen im Gelände war. in dem Moment wo er losgebockt hat, fand ich es nicht witzig, weil ich echt fast runter gefallen wäre, aber mittlerweile lach ich drüber.
Seit knapp 2,5 Jahren reite ich noch einen anderen Letten, Bilbo, er ist auch ein reines Gelände- und Freizeitpferd und ist noch einiges schwieriger zu reiten als Dodo. und auch im Umgang ist er etwas schwieriger, aber ich komme mit ihm soweit gut klar, udn schaffe es langsam auch ihn ohne Hilfszügel zu reiten, worüber ich mich sehr freue.
Und dann reite ich noch Granada ab und zu, auch ein sehr großes und auch bewegungsfreudiges Tier wenn sie gesund ist, denn leider ist sie über die Turniersaison sehr viel krank und im Winter ist sie immer gesund. Naja im Sommer 2006 gings, aber ich hatte Granada dieses Jahr ganz oft, weil die Besitzerin oft zu einer Musikband hinterher fährt, also auf Konzerte.(ich sag nur ffn. die leute die das lesen und den Zusammenhang zu ffn verstehen, wissen was ich meine)
Das ist die super süße, liebe Granada.
Tammi ist nun in Alina´s Besitz übergegangen, alle sind glücklich. Sie gehörte vorher dem Reitverein. Tammi müsste jetzt um die 10 Jahre alt sein und hat so ihren eigenen Dickschädel. Wenn sie will kann sie sehr verschmust sein,sie kann einen aber auch gut weg ignorieren.Am besten kann sie das wenn Alina und Ich zusammen vor ihrer Box stehen,wenn Alina ihren Namen sagt und tammi hinten am stroh fressen oder wasser trinken ist passiert meistens nicht so viel,aber komme ich an und sag den Namen,nimmt sie den Kopf hoch,guckt und kommt nach vorne.^^ Aber ansonsten ist Tammi auch n gaaaanz liebes,feines Pferd.